Silvio Wey

September 16, 2007

World Trio

Gespeichert unter: Marimba, World Trio — silviowey @ 9:46

World Trio 

Japan meets Switzerland: World Trio 

Das internationale Kammermusikensemble „World Trio“ präsentiert sich in einer neuartigen Besetzung mit zwei Marimbaphonen (Noriko Tsukagoshi, Tokyo, Silvio Wey, Luzern) und Sopran (Corina Schranz, Luzern). Im Programm ihrer Herbstkonzerte zeigt sich das World Trio von einer verträumten und Gefühlvollen Seite, welche sich aber auch durch Leidenschaft und Virtuosität auszeichnet.  

Im Mittelpunkt der Konzerte des World Trios Mitte Oktober steht das Werk „Just one World“ von John Thrower, das gleichsam eine Schweizer Erstaufführung ist. Die Liedtexte dieses Werkes für Marimbaduo und Sopran handeln über unsere heutige Welt; davon, wie wir alle durch die digitale Revolution und Globalisierung miteinander verbunden sind und über den Gedanken, dass wir alle doch nur eine Welt haben, was auch immer wir mit ihr machen.Dieses Werk stellt gewissermassen auch die Grundidee des Projektes „World Trio“ dar.
Mit seiner Musik möchte das Trio in den Menschen Emotionen wecken, welche diese über sich selbst und die Welt nachdenken lassen. In einer Gegenwart, mit turbulenter Vergangenheit und ungewisser Zukunft, lädt das World Trio ein, sich einen Moment auszuruhen und von aussen einen Blick auf unsere Welt zu werfen. 

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise der besonderen Art und tauchen Sie ein in eine Welt voller Klänge jenseits des Alltags.

17.10.2007 Sempach
Evangelisch reformiertes Kirchenzentrum, 19.00 

19.10.2007 Luzern
Marianischer Saal, 20.00

20.10.2007 Schüpfheim
Entlebucherhaus, 20.00

21.10.2007 Bern
La Capella, 18.00 Vorverkauf: www.la-cappella.ch

Eintritt: 20.- (10.- Studendten, Schüler, Lehrlinge)

Bios Noriko und Corina

Noriko Tsukagoshi ist eine aufkommende Marimbasolistin sowohl in Japan als auch international. Sie lebt in Urawa, in der Nähe von Tokyo.Mit Auszeichnung schloss sie im März 2006 das Kunitachi College of Music ab. Seither studiert sie Marimba bei Momoko Kamiya (Tokyo) und weiteren Marimbaprofessoren.Noriko Tsukagoshi gewann den 1. Preis der Japan Classical Music Competition 1998, den 2. Preis der International Marimba Competition in Belgien 2004, den Talent Award der 4. World Marimba Competiton in Shanghai 2005, den 1. Preis der internationalen Marimbacompetition in Paris 2006.Sie erhielt ein Stipendium der Meiji Yasuda Cultural Fundation und der JASSO (Japan Students Services Organization) als eine der JASSO-Studentinnen des Jahres (05/06).Noriko Tsukagoshi studierte Marimba bei Shinichi Ueno, Keiko Abe, Kazunori Momose, Momoko Kamiya, Shoko Araya und Tomoko Katabami. Sie besuchte internationale Meisterkurse bei renommierten Marimbaphonisten wie Eric Sammut, Mark Ford, Ludwig Albert.
visit Norikos Website: http://norikot.net/top_en.html
 

Corina Schranz  wurde 1987 in Luzern geboren. Schon sehr früh entdeckte sie ihre Freude am Musizieren. Sie besuchte Flöten-, Gitarren-, Klavier- und Gesangsunterricht und sang im Mädchenchor der Luzerner Kantorei.2001 war sie Finalistin beim Jecklin Musiktreffen Zürich und 2005 Preisträgerin beim schweizerischen Jugendmusikwettbewerb in Lugano. Bei beiden Wettbewerben trat die Sopranistin mit Eigenkompositionen auf.Nach ihrem Maturaabschluss nahm sie 2005 das Studium für klassischen Gesang an der Musikhochschule Luzern bei Prof. Peter Brechbühler auf.Neben der Interpretation von klassischer Musik ist sie auch in den Bereichen Jazz, Gospel und in der freien Improvisation tätig. 

September 15, 2007

Roma Tanzprojekt EFAS

Gespeichert unter: EFAS, Schauspiel/Acting — silviowey @ 5:39

Am 26.9. um 19.00 Uhr  ist an meiner Schule „EFAS“ an der Räffelstrasse 32 in Zürich die öffentliche Aufführung unseres Roma Tanzprojektes.

Dabei werden Texte aus dem Buch „Warum das Kind in der Polenta kocht“ von Aglaiya Veteraini monologisch dargestellt. Dazwischen gibt es tolle Choreographien der Klassen W und X zu sehen. Vom Pas de deux bis zu Tanz der ganzen Klasse.
Getanzt wird zu Roma (Zigeuner) Musik aus aller Welt…oder zumindest Roma inspiriert :)
Die Texte handeln von fahrenden Zirkus-Leuten aus Rumänien und werden aus der Sicht eines kleinen Mädchens erzählt.
Man darf sich freuen auf einen sehr bunten Abend

Das ganze wird ziemlich nett….hier einige Eindrücke aus den Proben

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Che und Fidel haben uns noch gecoacht….

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Eötvös Atlantis

Gespeichert unter: Uncategorized — silviowey @ 5:20

Hier ein paar Eindrücke von den Proben zu Peter Eötvös’ Atlantis.
Eötvös ist am diesjährigen Lucerne Festival „Composer in Residence“ und leitet dieses Konzert.
Es spielen Mitglieder der Lucerne Festival Academy und der Jungen Philharmonie Zentralschweiz…auch bekannt als „Konsiorchester“…und ich als Schlagzeug-Zuzüger.

Das ganze ist eine ziemliche Materialschlacht. 10 Schlagzeuger im Raum verteilt. Jeder mit einem Set-up wie auf dem Bild. Der Aufbau alleine war schon ein mühsames Unterfangen….bis jeder das hatte was er brauchte dauerte es gut 2 stunden.
Für einmal sind die Schlagzeuger nicht hinten sondern ganz vorne. 2 sind auf Podesten, links und rechts des Publikums und 2 auf der Galerie des Luzerner Saals.

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Text des Lucerne Fetivals: Moderne 9 (15.9.)

präsentiert mit Atlantis ein orchestrales Hauptwerk von Peter Eötvös. Der sagenumwobene Ort Atlantis ist Symbol für ein goldenes Zeitalter sowie dessen schlagartiger Untergang. Peter Eötvös interessiert in seiner spektakulären Raumklangkomposition unter Einbeziehung von Synthesizern und Samplern die Gleichzeitigkeit von verschiedenen Kulturen, ihr evolutionäres Entstehen, aber auch Vergehen – markant zeigt er dies in der immer wieder «auftauchenden» Rekonstruktion ungarischer Volksmusik.

Die 2 Set-ups auf der Galerie

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Peter Eötvös ist nicht nur der Komponist von Atlantis, er dirigierte auch das Konzert vom 15.9.

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September 10, 2007

Geo Leserfoto des Monats September

Gespeichert unter: Fotografie — silviowey @ 9:56

Tolles Bild…..

Harald Keller

September 9, 2007

The Bed World

Gespeichert unter: Schauspiel/Acting — silviowey @ 3:47

Moviemarathon 2007 stand unter dem Motto „unter meinem Bett“

Team 14 mit meiner Wenigkeit als „John Travis“ drehte den Trailer zum Kinofil „the bed world“.
Nach stundenlangen Diskussionen am 3.9. was man denn nun genau machen möchte stand die Idee für einen Trailer plötzlich im Raum. Jeder hatte die selbe Idee zur selben Zeit. Dann konnte man endlich loslegen.

Von 18 Uhr bis morgens um 3 wurde ununterbrochen gefilmt. Dank dem guten Catering (spaghetti à la tina….thanx a lot) gabs keine Durchhänger. Die Königsszene hats aber nicht in den Film geschafft….(blutüberströmt und geknebelt zu zweit in der Badewanne….)
Einige Pics vom Making of… werden bald mal hier zu sehen sein.
Tobi unser Producer verbrachte dann den ganzen Dienstag wie Mittwoch Nacht mit Schneiden und bearbeiten….hat sich auch gelohnt.

unter www.talentscreen.tv könnt ihr euch den Streifen ansehen und am besten auch gleich „eine gute Kritik“ hinterlassen

September 1, 2007

Universal Marimba Competition Belgium

Gespeichert unter: Marimba, Uncategorized — silviowey @ 10:49

Ende August fand in Belgien die Universal Marimbacompetition statt. Anfänglich wollte ich als Wettbewerbsteilnehmer nach Belgien reisen, aber im Frühling musste ich mir dann eingestehen, dass die Zeit zur Vorbereitung nie und nimmer reichen würde.

Ich liess es mir aber nicht nehmen als Gast dem internationalen Treffen beizuwohnen. Zumal ganz viele Freunde von mir teilnahmen oder gar Rezitals als ehemalige Preisträger spielen durften.

Von den vielen Konzerten bleibt mir vor allem das von Eriko Daimo, die Gewinnerin der letzten Ausgabe dieser Competition, in Erinnerung. Sie schaffte es mit ihren anspruchsvollen Werken, die sie geradezu meisterhaft spielte, das Publikum zu packen und zu verführen.

Noriko Tsukagoshi, die im Oktober in der Schweiz mit dem „World Trio“ spielen wird spielte auch ein tolles Rezital, obwohl sie mit einer Kontaktlinse zu kämpfen hatte und im anspruchsvollsten Stück praktisch einäugig spielen musste :-)

Das Duo-Finale war aber dann das absolute Highlight. Meine Freunde Emiko Uchiyama und Vladimir Petrov spielten ihr Programm mit so viel Hingabe, dass sie die Jury wie auch das Publikum gleichermassen überzeugen konnten.
Den Solo-Preis gewann Mi Youne Kim (Korea) die bei Eric Sammut in Paris studierte.
Der Solo-Final, war aber nicht sehr toll. Alle kämpften mit dem nichtssagenden Set-Piece von Ludwig Albert. Die 2. und 3. platzierte spielten sehr anspruchsvolle Stücke wie z.Bsp. Toccata von Anna Ignatowicz, Mirage etc. vermochten aber nicht zu überzeugen. Kim spielte ein eher lyrisches Programm und machte im Vergleich zu den anderen doch noch etwas „Musik“, die das Publikum berührte.

Die genauen Resultate gibts auf www.marimbacompetition.com

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